Archiv für März 2010

Ostern ist nicht mehr weit…

Mittwoch, 24. März 2010

…und darauf freu ich mich heut !

Auch wir im Allgäu sind happy , wenn endlich die letzten Schneefelder weg sind und der Winter nach fünf Monaten leise „servus” sagt.

schneeglFrühjahr, juchu du kannst kommen, es ist schön wenn die ersten Schneeglöckchen sich durch den nassen und kalten Humusboden bohren und ihr weißes Kleidchen entfalten.

Die Krokusse, Tulpen und Osterglocken ziehen nach und zeigen sich von ihrer schönsten farbigen Seite.  Die Natur erwacht.

Und wie fit sind Sie? Machen Ihnen die Wetterkapriolen (mal warm mal kalt) zu schaffen oder haben Sie aus anderen Gründen ein Frühlingstief ?

Hier hilft vor allem Bewegung – werden sie aktiv, bringen Sie ihren Kreislauf in Schwung. Schon ein morgendliches Recken und Strecken vor weit geöffnetem Fenster erleichtert den Start in den Tag.  Wie wäre es mit einem Gefäßtraining unter der Dusche? Auch wenn es im ersten Moment etwas Überwindung kostet, aber Wechselduschen helfen, jedoch bitte mit „Kalt” aufhören, denn das bringt den Kreislauf erst richtig auf Trab.

krokkus1Eine regelmäßige Schwitzkur in der Sauna (Therme-Romana im Hotel Rübezahl) mit anschließendem kühlem Bad, hilft ebenso ihrem Organismus dauerhaft auf die Sprünge.

All diese Maßnahmen fördern die Durchblutung von Haut und Atemwegen. Ihr Blutdruck lernt so, sich der neuen Jahreszeit anzupassen und die Nebennierenrinden werden zur positiven Hormonproduktion angeregt.

Zum Schluss empfehle ich noch die Kur von innen, denn die Speicher sind leer.  Verzichten Sie gerade jetzt auf die flüssigen „Dopingmittel”, wie Energie- oder Cola-Getränke, sie puschen zwar erst auf, führen danach aber zu noch mehr Müdigkeit. Besser eignen sich als Getränke, Wasser Kräutertees, Frucht- und Gemüsesäfte, sowie mein Geheimtipp -” Zellenaufbau-Getränk” .  Das ist wahrlich ein „Wundermittel” und Muntermacher, wollen Sie wissen um welchen Inhalt es sich hier handelt?  Ich verrate es Ihnen gerne am Montag um 10.00 h bei unserem Gäste-Treff im Wintergarten des Hotels Rübezahl.

Ihre Rosi  -  Wellness-Trainerin

Nur was sich ändert, hat Bestand

Freitag, 19. März 2010

Wellnesshotel RübezahlWohl wahr und mit sehr viel Einsatz verbunden -

Gespräche, Termine, Planung, Projektierung -

darum dreht sich im Rübezahl derzeit der komplette Back-Office-Bereich.

Der Entschluss, das Familienunternehmen in zweiter Generation in ein Upgrading von vier auf fünf Sterne zu führen, braucht eine entsprechende Beratungs- und Planungsphase, die richtigen Partner und zugegeben unternehmerischen Mut.

Meine Frau Giselle und ich haben uns diesen Schritt, insgesamt fast 10 Mio. Euro innerhalb der nächsten zwei Jahre zu investieren, genau überlegt.

Das Hotel Rübezahl mit seinem professionellen Mitarbeiterteam, der exzellenten Lage und dem positiven Gästefeedback machen uns sicher, das Richtige zu tun.

Derzeit sind wir mit zahlreichen Hotelausstattern, Sanitäreinrichtern und Raumdesignern in der Angebotsphase für das Haupt- und Landhaus.  Alle bestehenden Zimmer, Bäder und der gastronomische Teil werden im Spätherbst 2010 in einer zehnwöchigen Bauphase einem vollständigen Relaunch unterzogen.

wellnessbereich

Dazu wird der Wellnessbereich mit Salzgrotte, Ruhe- und Frischluftbereich vergrössert und ein beheizter Außenpool mit Inneneinstieg, Gegenstromanlage und direktem Blick auf die Königsschlösser entsteht.

Danach soll alles in einem zeitgemäßen alpinen Style warm, zeitgemäß und hoch komfortabel ein perfektes Wohlfühlambiente ergeben.

Höchste Qualität hat dabei Vorrang und fordert mich besonders in der Kalkulation. Denn die außergewöhnlich hohe Ausstattung muss sich mit markfähigen Preisen die Waage halten.

Luxus soll und wird im Rübezahl bezahlbar bleiben. Das ist mein persönliches Ziel und eine Herausforderung. So wie der Zeitplan – von 04.10. bis 20.12.2010 diesen Bauabschnitt vollständig zu schaffen und Weihnachten mit unseren Gästen im neuen Style zu feiern.

Für die Gäste nahezu unbemerkt setzen wir dann ab Herbst 2012 zwei neue Domizile auf die bisherigen Parkflächen auf.  Auch da bin ich mir sicher, eine perfekte Architektenleistung, ein intelligentes Energiesystem und eine ideale Parkiersituation wird das „neue” Rübezahl unwiderstehlich machen.

Schöne Perspektiven und Anreiz für die nächste Generation unserer Familie, unsere beiden Kinder Franziska und Alexander.

Ihr Erhard Thurm

Der Winter war eine saubere Sache

Samstag, 6. März 2010

Forggensee im WinterIm Allgäu ist der Winter weiß, zuhause in der Stadt ist er nur schmutzig, meinte kürzlich Frau S. aus Berlin.

Das stimmt rund ums Rübezahl, solange die Schneedecke vollständig ist. Sobald Frühlingssonne und Tauwetter, wie jetzt grade, einsetzen, tausch ich ziemlich flott Schneeschaufel gegen Besen und Rechen. Parkplatz, Hauseingang, Garten und Wege sollen sofort wieder „picco bello” sein.

Und die Spuren des letzten Herbstes hab ich beseitigt, bevor die ungeduldigen Schneeglöckchen fuessenund Krokusse sprießen. Die sind in Ufernähe des Lech, knapp 150 Meter hinter dem Hotel, besonders aktiv. Hängt vielleicht mit den windgeschützten Stellen zusammen.

Hier wo die letzte Wildflusslandschaft Europas in den Forggensee mündet, ist das Frühjahr immer ein besonderes Schauspiel. Ende März geht meist Magnus Peresson noch mit Gästen in die „versunkene Welt” des Forggensee, bevor der Stausee, der als Hochwasserrückhaltebecken dient, wieder aufgestaut wird. Manche finden das die spannendste Zeit, um den See zu erleben.

Andere staunen lieber über die Schmelzwassermengen, die über den Lechfall aus den Allgäuer Alpen kommen und den Forggensee endlich wieder zum See machen. Dann ist die Radrunde besonders schön. Die 30 Kilometer mit einem Fahrrad rund um den See vergehen wie im Flug.

Ständig schau ich auf die Berge, oben immer noch super weiß und ringsum grüne Wiesen. Ist halt doch eine besondere Zeit, Winter und Frühling in einem.

Ihr Hausmeister Benni