Archiv für die Kategorie „Wein & Cocktails“

Herzlich willkommen Carolin Hackenberg

Montag, 8. August 2011

Attraktiv, hoch professionell, belastbar, Auslandserfahrung im Beruf, jung und dynamisch. Klingt nach idealer Stellenbeschreibung. Nur Wunschvorstellung von Arbeitgebern an Mitarbeiter? Nicht ganz. Bei uns im Rübezahl weht seit kurzem frischer Wind, seit unsere neue F & B Managerin ihre Stelle angetreten hat.

carolin-1Für die gebürtige Allgäuerin Carolin ist das so etwas wie die Rückkehr zu den Wurzeln. Für uns bedeutet es im Rübezahl viel mehr, als die klassische Stellenbeschreibung eines Hotelbetriebswirtes mir Spezialisierung Speisen- und Getränke.

Er, in unserem Falle sie, leitet die für Speisen und Getränke (food and beverage) zuständigen Hauptabteilungen im Hotel. Dazu gehören die Bereiche Küche, Restaurant, Bankettbereich, Etagenservice, Keller, Einkauf, Magazin und Service. Eine neu geschaffene Stelle für das „kleine Rübezahl”. Warum? Weil wir uns dazu entschlossen haben, den Abteilungsleitern den Rücken frei zu halten, damit sie sich voll und ganz ihren Aufgaben widmen können.

Das bedeutet weitere Qualitätssteigerung und – Sicherung, die wir vor unserem Um- und Erweiterungsbau versprochen haben. Den Gästen, aber auch unserem langjährigen Mitarbeiterteam.

In der Person Carolin Hackenberg haben wir eine junge, dynamische Allrounderin gefunden, die über den Lehrberuf Hotelfachfrau, die Fachhochschulreife bis zum Europäischen Management Diplom alle Voraussetzungen mitbringt, die für unseren hochservicierten Qualitätsbetrieb wichtig sind.

Zusatzausbildungen für Teambildung, und vor allem Seminare zu den Themen Champagner, Cognac, Tee und Kaffee lassen auf fundierte Kenntnisse schließen, die uns wichtig sind: Speisen und Getränke nicht nur im gebotenen Rahmen anzubieten, sondern so auszuwählen, dass sie rundum zum Gourmetereignis beitragen.

Außerdem kommt sie viersprachig unserer internationalen Gästeschaft, direkt bei den Schlössern, sehr entgegen. Und last but not least ist sie im besten Sinne ein global worker, eine Frau, die es nach Stationen in Fünf-Sterne-Häusern in Deutschland, England, in der Dominikanischen Republik und in Peru wieder ins Allgäu gezogen hat. Auch dafür ein „herzliches Willkommen”, frei nach dem Motto” fest verwurzelt in der Herkunft und mit einer modernen, freien Einstellung allem Neuen gegenüber.

Parallelen zum Rübezahl. Auch bei uns gilt, auf der traditionellen, alpinen Basis des Königswinkels moderne, zeitgemäße Gastlichkeit mit viel Liebe zum Detail zu leben. „Wir freuen uns auf den frischen, international gesammelten Wind”.

Ihre Giselle Thurm

Der letzte Schliff – die Gartenterrasse

Samstag, 9. April 2011

Ein Bachlauf plätschert beruhigend dahin. Eine kleine Brücke führt von der Terrasse in den Garten…

O.K., noch ist das alles Zukunftsmusik, aber nicht mehr lange und schon gut erkennbar. Wenn die Männer hier so weiter arbeiten, baggern, Fundamente setzen, pflastern und gestalten, dann wird unsere Gartenterrasse tatsächlich das schönste Ostergeschenk. In den letzten Tagen waren die Chef`s mehrmals unterwegs um die richtigen Materialien für die kleinen Brücken, den Terrassenbelag auszusuchen.

Ganz wichtig – die Bestuhlung. Nicht zu verspielt, nicht null-acht-fünzehn sollte sie sein. Da war sich das gesamte Serviceteam einig. Die Südseite soll genauso stimmig und einladend werden, wie der gesamte Um-und Neubau im vergangenen Herbst. Deshalb bekommt der neue Außenpool in diesem Zuge gleich noch einen eigenen, geschützten Sonnenplatz.

Oh, wunderbar, man steigt aus dem warmen Wasser, spaziert über eine kleine Brücke direkt auf eine Sonnenliege zu. „Hinlegen und Augen zu”, denke ich. Von wegen! Dafür ist der Blick rüber zu den Schlössern fast zu gewaltig.  Na ja, das bleibt ja jedem selbst überlassen. Auch, ob er künftig seinen Cappuccino lieber mit Sonne oder gut geschützt unterm Sonnenschirm genießen will. Warum eigentlich Kaffee? Wo doch die „Best Dining-Chairs Mikado” champagnerfarben geliefert werden. Geniale Überleitung, oder?

 Ein Gläschen in Ehren wird uns Bar-Kollege Josef sicher gerne servieren. Aber ehrlich, das macht sich gut, edel-stylische Geflechtsessel mit Armlehnen in der Optik „Birdnest” vor der knallgelben Löwenzahnwiese, darüber die beiden Schlösser und ganz oben glänzt noch der letzte Schnee vom Säuling.

Sorry, kein Kitsch, das ist hier Realität. Und sobald die kleinen Bachläufe, Brückchen, Beete und die Terrasse, (alles rund und geschwungen), fertig sind, wird’s noch lauschiger hier. Vielleicht planen Sie ja kurzfristig einen der Brückentage ein, (Himmelfahrt und Fronleichnam fallen, für die Bayern, günstig) und vergewissern sich selbst,

Eure Elisabeth

Tee oder Kaffee?

Sonntag, 30. Januar 2011

An dieser Frage scheiden sich oft die Geister.  Nicht beim Barister-Seminar, diese Woche in unserem Haus.  Nicht die Bohne langweilig war das Seminar von Frau Bosch, der Expertin unseres Kaffeelieferanten Seeberger.

Höchstes Qualitätsbewusstsein und die Leidenschaft für eine gute Tasse Kaffee – mit diesen Prämissen arbeitet Seeberger bereits seit der Einrichtung der Kaffeerösterei im Jahre 1882 und ist damit eines der ältesten Unternehmen für Kaffeespezialitäten in Deutschland. Also unser richtiger Partner für Kaffee, Espresso, Cappuccino, Latte macchiato und Co. Schnell wussten wir Kollegen aus dem Service, was der Sommelier für den Wein ist, ist der Barista für den Espresso. Mit Frau Bosch und ihrem exzellenten Fachwissen tauchten wir im Nu ab in die Welt des heißgeliebten und zelebrierten Heißgetränks

Zuerst war Theorie. Verständnis schaffen für Anbau, Röstverfahren, Verpacken und Aufbewahren, Kaffeekultur, die Geschichte der Kaffeebohne, sowie die Bedeutung des Kaffees in der heutigen Gesellschaft.
Dann wurde es ernst, besser ziemlich lustig, den perfekten Espresso zu zelebrieren. Das richtige Milchaufschäumen als tatsächliche Kunstwerke zu begreifen und die Technik für DEN Kaffee schlechthin zu erlernen, ließ uns die Schweißperlen des Ehrgeizes auf die Stirn treten. Ganz entspannt wollten wir zum Schluss die unterschiedlichen Kaffeesorten via Verkostung erkennen – na ja, mit wechselndem Erfolg.

Spannend, anstrengend und lehrreich das Fazit – und überaus wichtig für unser Fortkommen an Theke und im Service! Mit wie viel Liebe zum Detail man doch arbeitet, wenn man die Leidenschaft zum Produkt entwickelt, sich auskennt und aus eigener Erfahrung sprechen kann. Endlich weiß bei uns auch wirklich jeder, dass die Ursprungsregion Kaffa in Äthiopien der Namensgeber des heiß geliebten Koffeingetränks ist. Von da aus startete der Muntermacher seinen Siegeszug über den Vorderen Orient bis nach Europa. Das erste Kaffeehaus eröffnete 1645 in Venedig.

Auch noch ganz nett: Kennt jemand die fünf M des Barista?
M wie la miscela – Die Mischung
M wie la macinatura – Das Mahlen
M wie la macchina espresso – Die Espressomaschine
M wie la mano maestra – Die Meisterhand
M wie la magia – Die Magie

Ihr  Barkeeper (und Kaffespezialist !)  Josef

Zwischen Blauer Stunde und Magic Moments

Donnerstag, 25. November 2010

 

Gelegenheiten sich dem Beruf des Barmanns, des Barman, des Barkeepers oder Bartenders zu nähern, sind so vielfältig, wie seine Berufsbezeichnung.

Wir nehmen allesamt die Fingerfertigkeit, das Showelement und ideenreiches Mixes locker, gesellig und gern mal in Anspruch. Wer weiß aber schon, was hinter der Theke, der Bar wirklich steckt – wir wissen´s spätestens jetzt, seit unser Josef Vitasek wieder bei uns ist und aus dem Nähkästchen, besser über die Barperformance, berichtet.

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Stammgäste des Rübezahl erinnern sich noch an ihn als Oberkellner des Hauses. Jetzt ist er wieder da und zaubert künftig an unserer neuen Bar tolle Cocktails.
Wir konnten Josef fest angestellt als Barkeeper gewinnen und sind schon gespannt, was er aus der Barschule München an Tricks mitgebracht hat. Die Barschule ist offizieller Bildungsträger der IHK mit zertifizierter Weiterbildung von erfahrenen Arbeitskräften der Gastronomie.

Dass man dabei sein blaues Wunder erleben kann, dürfen Sie mir trotzdem glauben.  Was Josef uns bei seiner Präsentation des „Close up Magic” und „Flair Bartending Kurses” gezeigt hat, ist ein Mix aus Jonglage, Zauberei und gekonnter Rhetorik. 

 Ich kann übrigens allen Skeptikern versichern – die „magische” Präsentation hat weder „Touch Down Cocktail” oder „Dry Martini” zur Fata Morgana gemacht. Sie waren durchaus echt, sehr individuell mit Handschrift Josef und grandios lecker.

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Wir freuen uns, den Kollegen mit seiner neuen Barperformance an Bord zu haben. Ab 17.Dezember geht’s los!
Eure Christine von der Rezeption

Weingut Wohlmuth aus der Steiermark

Montag, 6. April 2009

Den aufregenden Tag mit einem schönen Glas Wein ausklingen lassen… das darf sich keiner entgehen lassen!
Besonders zu empfehlen ein wunderbarer Tropfen aus der Steiermark. Um genau zu sein, vom Weingut Wohlmuth!

Seit einem sehr interessanten Seminar, dass ich dort besuchen durfte, bin ich ganz begeistert von diesen Weinen!

Seit über 200 Jahren produziert die Familie Wohlmuth südsteirische Weinspezialitäten höchster Qualität.  Respekt vor der Tradition,  Aufgeschlossenheit für die Moderne,  kompromissloses Qualitätsstreben und unternehmerischer Weitblick – das sind die Leitmotive, die sich in sämtlichen Produkten des Familienunternehmens wieder finden.

Viel Sorgfalt, Genauigkeit, jede Menge Wissen, Erfahrung, Arbeit und unzählige weitere Dinge stecken hinter jeder Flasche!  So viel Erfahrung und Geschick kann man bei dem Ergebnis auch schmecken!

Ein ganz besonders feiner Tropfen, der „Sauvignon Blanc Elite” der sich gegen den Rest der Welt auf den 1. Platz geschlagen hat.
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Mein persönlicher Favorit bleibt der „See me”.

Aber finden Sie Ihre Nummer 1 doch einfach selber raus!

Bei so guten Weinen darf der Abend ruhig auch

mal länger dauern …

Eure Mäggi vom Service