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	<title>Kommentare für Rübezahl Blog</title>
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	<description>am Schloss Neuschwanstein im Allgäu</description>
	<lastBuildDate>Thu, 20 Oct 2011 07:28:54 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Die Last des Lobes von Stefanie</title>
		<link>http://www.neuschwanstein-hotel.net/2011/09/die-last-des-lobes/comment-page-1/#comment-354</link>
		<dc:creator>Stefanie</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 07:28:54 +0000</pubDate>
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		<description>Liebes Rübezahl-Team,
obwohl wir noch gar nicht bei Ihnen zu Gast waren - das werden wir erst ab morgen für ein Wochenende sein - spiegelt sich doch für mich in dieser Bewertung und der Art, wie Sie damit umgehen, die Herzlichkeit und Persönlichkeit wieder, die mich bewogen hat, Ihr Hotel für unser besonderes Wellnesswochenende zu buchen. Ich habe bereits vorab solch nette Kontakte zu Ihnen erleben dürfen - sei es mit der Dame vom Wellnessbereich, die die Wellnessanwendungen ganz nach unseren (Termin-)Vorstellungen gebucht hat, oder aber mit der Reservierung und der Küche, die meine Nahrungsmittelunverträglichkeiten unkompliziert und problemlos aufgenommen haben und mir versichert haben, dies  individuell zu berücksichtigen. Nun freue ich mich noch mehr, ab morgen in den Genuss Ihrer Gastfreundlichkeit zu kommen! Herzliche Grüße!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebes Rübezahl-Team,<br />
obwohl wir noch gar nicht bei Ihnen zu Gast waren &#8211; das werden wir erst ab morgen für ein Wochenende sein &#8211; spiegelt sich doch für mich in dieser Bewertung und der Art, wie Sie damit umgehen, die Herzlichkeit und Persönlichkeit wieder, die mich bewogen hat, Ihr Hotel für unser besonderes Wellnesswochenende zu buchen. Ich habe bereits vorab solch nette Kontakte zu Ihnen erleben dürfen &#8211; sei es mit der Dame vom Wellnessbereich, die die Wellnessanwendungen ganz nach unseren (Termin-)Vorstellungen gebucht hat, oder aber mit der Reservierung und der Küche, die meine Nahrungsmittelunverträglichkeiten unkompliziert und problemlos aufgenommen haben und mir versichert haben, dies  individuell zu berücksichtigen. Nun freue ich mich noch mehr, ab morgen in den Genuss Ihrer Gastfreundlichkeit zu kommen! Herzliche Grüße!</p>
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		<title>Kommentar zu Zu Gast bei König Ludwig von Sandra</title>
		<link>http://www.neuschwanstein-hotel.net/2011/07/zu-gast-bei-konig-ludwig/comment-page-1/#comment-340</link>
		<dc:creator>Sandra</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 12:28:36 +0000</pubDate>
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		<description>Schön, dass euch das Musical auch gefallen hat. Das einzige was ich vermisst habe, war der Ausblick vom Theater auf den Originalschauplatz, so wie es in Füssen war. Stattdessen hatte man einen weiteren Betonklotz vor der Nase.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schön, dass euch das Musical auch gefallen hat. Das einzige was ich vermisst habe, war der Ausblick vom Theater auf den Originalschauplatz, so wie es in Füssen war. Stattdessen hatte man einen weiteren Betonklotz vor der Nase.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Einen Monat früher von admin</title>
		<link>http://www.neuschwanstein-hotel.net/2011/08/einen-monat-fruher/comment-page-1/#comment-333</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 10:52:27 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Frau Reinhold ! Danke für&#039;s mitmachen !

&lt;strong&gt;Wie rettet man Steinpilze in den Winter?&lt;/strong&gt;
Ich finde die Variante den Pilz zu trocknen nicht besonders gut, da der Steinpilz beim Trocknen viel von seinem Aroma dabei verliert was ihn bei der weiteren Verarbeitung Stumpf Schmecken lässt. Nur ein paar wenige Sorten, wie z. B. Morcheln, sind zum Trocknen geeignet. Beim Steinpilz Empfiehlt es sich sie frisch zu verarbeiten, wer dennoch in den Wintermonaten nicht darauf verzichten möchte kann sie in dünne Scheiben schneiden flach auf eine Backmatte legen und bei -30°C etwa 30 min Schockfrosten anschließend müssen die Steinpilze schnell verpackt werden und bei -18°C gelagert werden. So kann man sie etwa noch 3 Monate später relativ gut verarbeiten. (Das Schockfrosten ist bei dieser Art der Haltbarmachung entscheidend da es dem im Pilz vorhandenem Wasser keine Möglichkeit gibt Eiskristalle zu bilden und die feinen fasern des Pilzes so nicht platzen können) (er wässert beim Auftauen nicht aus)

&lt;strong&gt;Für Soßen&lt;/strong&gt; eignet es sich am besten eine Steinpilz Essenz zu Kochen und diese in kleinen Gläschen ein zu wecken. Kühl und dunkel gelagert ist diese auch nach 2 Monaten noch voller nahezu frischen Aromen  danach fängt sie allerdings an ab zu Stumpfen.

&lt;em&gt;Was sehr lecker schmeckt&lt;/em&gt;:  &quot;Offen geschichtete Lasagne von Steinpilzen mit Petersilienschaum&quot;

viele Grüsse
Küchenchef Daniel Huber</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Reinhold ! Danke für&#8217;s mitmachen !</p>
<p><strong>Wie rettet man Steinpilze in den Winter?</strong><br />
Ich finde die Variante den Pilz zu trocknen nicht besonders gut, da der Steinpilz beim Trocknen viel von seinem Aroma dabei verliert was ihn bei der weiteren Verarbeitung Stumpf Schmecken lässt. Nur ein paar wenige Sorten, wie z. B. Morcheln, sind zum Trocknen geeignet. Beim Steinpilz Empfiehlt es sich sie frisch zu verarbeiten, wer dennoch in den Wintermonaten nicht darauf verzichten möchte kann sie in dünne Scheiben schneiden flach auf eine Backmatte legen und bei -30°C etwa 30 min Schockfrosten anschließend müssen die Steinpilze schnell verpackt werden und bei -18°C gelagert werden. So kann man sie etwa noch 3 Monate später relativ gut verarbeiten. (Das Schockfrosten ist bei dieser Art der Haltbarmachung entscheidend da es dem im Pilz vorhandenem Wasser keine Möglichkeit gibt Eiskristalle zu bilden und die feinen fasern des Pilzes so nicht platzen können) (er wässert beim Auftauen nicht aus)</p>
<p><strong>Für Soßen</strong> eignet es sich am besten eine Steinpilz Essenz zu Kochen und diese in kleinen Gläschen ein zu wecken. Kühl und dunkel gelagert ist diese auch nach 2 Monaten noch voller nahezu frischen Aromen  danach fängt sie allerdings an ab zu Stumpfen.</p>
<p><em>Was sehr lecker schmeckt</em>:  &#8220;Offen geschichtete Lasagne von Steinpilzen mit Petersilienschaum&#8221;</p>
<p>viele Grüsse<br />
Küchenchef Daniel Huber</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Einen Monat früher von Reinhold Gabriele</title>
		<link>http://www.neuschwanstein-hotel.net/2011/08/einen-monat-fruher/comment-page-1/#comment-331</link>
		<dc:creator>Reinhold Gabriele</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 09:06:59 +0000</pubDate>
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		<description>Gibt es Beispiele, was Daniel Huber aus den super schönen Steinpilzen zaubert? Oder hat er vielleicht Tipps, wie man sie in die Winterzeit &quot;retten&quot; kann, getrocknet, etc...
Vielen Dank im Voraus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es Beispiele, was Daniel Huber aus den super schönen Steinpilzen zaubert? Oder hat er vielleicht Tipps, wie man sie in die Winterzeit &#8220;retten&#8221; kann, getrocknet, etc&#8230;<br />
Vielen Dank im Voraus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine Idee schießt ins Kraut von admin</title>
		<link>http://www.neuschwanstein-hotel.net/2011/05/eine-idee-schiest-ins-kraut/comment-page-1/#comment-312</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jun 2011 18:58:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.neuschwanstein-hotel.net/?p=1645#comment-312</guid>
		<description>Hier eine Erklärung:   In Südchina werden die Menschen außergewöhnlich alt und gesund bis ins hohe Alter. Sie trinken alle einen Tee aus einer Pflanze namens Jiaogulan - das Kraut der Unsterblichkeit. Diese Pflanze wird dort seit Jahrtausenden als Tee getrunken und zur Vorbeugung und Heilung zahlreiche Krankheiten verwendet.  Jiaogulan ähnelt in seiner Wirkung dem hierzulande nur sehr teuer erhältlichen Ginseng, ist diesem jedoch teilweise weit überlegen und sehr günstig erhältlich. Das Kraut soll vor allem bei Herz-Kreislauf-Krankheiten, Lebererkrankungen, chronischer Bronchitis helfen und wird darüberhinaus in China zur Förderung der Abwehrkräfte und zur Hemmung des Krebswachstums eingesetzt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine Erklärung:   In Südchina werden die Menschen außergewöhnlich alt und gesund bis ins hohe Alter. Sie trinken alle einen Tee aus einer Pflanze namens Jiaogulan &#8211; das Kraut der Unsterblichkeit. Diese Pflanze wird dort seit Jahrtausenden als Tee getrunken und zur Vorbeugung und Heilung zahlreiche Krankheiten verwendet.  Jiaogulan ähnelt in seiner Wirkung dem hierzulande nur sehr teuer erhältlichen Ginseng, ist diesem jedoch teilweise weit überlegen und sehr günstig erhältlich. Das Kraut soll vor allem bei Herz-Kreislauf-Krankheiten, Lebererkrankungen, chronischer Bronchitis helfen und wird darüberhinaus in China zur Förderung der Abwehrkräfte und zur Hemmung des Krebswachstums eingesetzt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Mythos lebt weiter von Nico</title>
		<link>http://www.neuschwanstein-hotel.net/2011/05/der-mythos-lebt-weiter/comment-page-1/#comment-309</link>
		<dc:creator>Nico</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2011 20:05:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.neuschwanstein-hotel.net/?p=1664#comment-309</guid>
		<description>Super Artikel. Würde gern mehr Artikel zu der Thematik lesen. Ich freue mich schon auf die naechsten Posts.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Super Artikel. Würde gern mehr Artikel zu der Thematik lesen. Ich freue mich schon auf die naechsten Posts.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine Idee schießt ins Kraut von Barrett</title>
		<link>http://www.neuschwanstein-hotel.net/2011/05/eine-idee-schiest-ins-kraut/comment-page-1/#comment-308</link>
		<dc:creator>Barrett</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 11:57:12 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;i&gt;Großartige Idee! Da möchte man doch gleich vorbeikommen, um an jedem Pflänzchen zu schnuppern.Jetzt würde mich nur noch brennend interessieren, worum es sich beim Kraut der Unsterblichkeit handelt?!&lt;/i&gt;
+1</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><i>Großartige Idee! Da möchte man doch gleich vorbeikommen, um an jedem Pflänzchen zu schnuppern.Jetzt würde mich nur noch brennend interessieren, worum es sich beim Kraut der Unsterblichkeit handelt?!</i><br />
+1</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eine Idee schießt ins Kraut von Simone Schwarz</title>
		<link>http://www.neuschwanstein-hotel.net/2011/05/eine-idee-schiest-ins-kraut/comment-page-1/#comment-302</link>
		<dc:creator>Simone Schwarz</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 May 2011 14:53:24 +0000</pubDate>
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		<description>Großartige Idee! Da möchte man doch gleich vorbeikommen, um an jedem Pflänzchen zu schnuppern. 
Jetzt würde mich nur noch brennend interessieren, worum es sich beim Kraut der Unsterblichkeit handelt?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Großartige Idee! Da möchte man doch gleich vorbeikommen, um an jedem Pflänzchen zu schnuppern.<br />
Jetzt würde mich nur noch brennend interessieren, worum es sich beim Kraut der Unsterblichkeit handelt?!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu VIP &#8211; Alarm ! von Cangrande</title>
		<link>http://www.neuschwanstein-hotel.net/2011/03/vip-alarm/comment-page-1/#comment-286</link>
		<dc:creator>Cangrande</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2011 18:51:53 +0000</pubDate>
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		<description>Taylor Swift selbst kommt mit ihren Reiseerinnerungen (wenn auch recht kurz) in einem Artikel u. d. T. &quot;Taylor Swift says her favourite trip on tour was a day out at a German castle&quot; (http://unrealityshout.com/blogs/taylor-swift-says-her-favourite-trip-tour-was-a-day-out-a-german-castle) zu Wort.

Ist ein sympathischer Zug von ihr, dass sie sich an ihren freien Tagen lieber ihre Gastspielländer anschaut, anstatt sich ins Nachtleben oder Shopping an ihren Auftrittsorten zu stürzen: &quot;Besichtigen statt besaufen&quot;, sozusagen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Taylor Swift selbst kommt mit ihren Reiseerinnerungen (wenn auch recht kurz) in einem Artikel u. d. T. &#8220;Taylor Swift says her favourite trip on tour was a day out at a German castle&#8221; (<a href="http://unrealityshout.com/blogs/taylor-swift-says-her-favourite-trip-tour-was-a-day-out-a-german-castle" rel="nofollow">http://unrealityshout.com/blogs/taylor-swift-says-her-favourite-trip-tour-was-a-day-out-a-german-castle</a>) zu Wort.</p>
<p>Ist ein sympathischer Zug von ihr, dass sie sich an ihren freien Tagen lieber ihre Gastspielländer anschaut, anstatt sich ins Nachtleben oder Shopping an ihren Auftrittsorten zu stürzen: &#8220;Besichtigen statt besaufen&#8221;, sozusagen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu In Neuschwanstein gehen die Lichter aus ?! von Cangrande</title>
		<link>http://www.neuschwanstein-hotel.net/2011/03/in-neuschwanstein-gehen-die-lichter-aus/comment-page-1/#comment-284</link>
		<dc:creator>Cangrande</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 05:41:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.neuschwanstein-hotel.net/?p=1469#comment-284</guid>
		<description>Ich finde es ziemlich undurchdacht, wenn an Denkmälern als Mahnung zum Klimaschutz (oder zur Erinnerung an Risiken der Energieversorgung, wobei ich hier eher an Peak Oil als an Atom-Gau denke) für eine Stunde die Beleuchtung abgeschaltet wird.

Denn was soll, bzw. kann, uns das sagen?
&quot;Seht her, es geht auch ohne. Für den Rest des Jahres sind wir Energieverschwender?&quot;

Das wäre nicht zuletzt auch für die Reisebranche eine recht problematische Botschaft, denn schließlich könnten wir, wenn wir unseren Verbrauch auf die biologischen Grundbedürfnisse beschränken, durchaus auf das Reisen verzichten.

Allerdings wäre eine häufigere Abschaltung in anderer Hinsicht von Nutzen: Man würde wieder aufmerksam auf die Bauwerke usw., an deren Beleuchtung man sich als Normalzustand schon dermaßen gewöhnt hat, dass man sie kaum noch wahrnimmt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde es ziemlich undurchdacht, wenn an Denkmälern als Mahnung zum Klimaschutz (oder zur Erinnerung an Risiken der Energieversorgung, wobei ich hier eher an Peak Oil als an Atom-Gau denke) für eine Stunde die Beleuchtung abgeschaltet wird.</p>
<p>Denn was soll, bzw. kann, uns das sagen?<br />
&#8220;Seht her, es geht auch ohne. Für den Rest des Jahres sind wir Energieverschwender?&#8221;</p>
<p>Das wäre nicht zuletzt auch für die Reisebranche eine recht problematische Botschaft, denn schließlich könnten wir, wenn wir unseren Verbrauch auf die biologischen Grundbedürfnisse beschränken, durchaus auf das Reisen verzichten.</p>
<p>Allerdings wäre eine häufigere Abschaltung in anderer Hinsicht von Nutzen: Man würde wieder aufmerksam auf die Bauwerke usw., an deren Beleuchtung man sich als Normalzustand schon dermaßen gewöhnt hat, dass man sie kaum noch wahrnimmt.</p>
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