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111.111 mal alles inklusive

Freitag, 5. August 2011

Vor wenigen Tagen wurde die 111.111te All-Inklusive-Karte, die in den Ammergauer Alpen, im Außerfern und im Allgäu gültig ist, an einen Stammgast ausgegeben. Anlass für eine kleine Feier im Hotel Rübezahl

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„Schade, dass es die KönigsCard erst jetzt gibt. Die hätte ich vor zehn Jahren für mich und meine Familie auch schon gerne genutzt.” Spontan hat der Pensionär Wolfgang Knappstein die familientauglichen Seiten der All-Inklusiv-Karte während einer kleinen Feierstunde im Hotel Rübezahl kommentiert.  Unser Stammgast war der 111.111 ! -  der in den ersten 20 Monaten seit Einführung die rund 200 Leistungen nutzen kann.

Bis Dezember 2010, innerhalb des ersten Projektjahres, wurden rund 34.000 Karten bei einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von 4,4 Tagen ausgegeben. Die Verdreifachung der Karten- und damit Gästezahl hat sich parallel mit einer Leistungssteigerung von 80 auf 200 Angebote bis heute rasant entwickelt.

Deshalb ließ es sich der Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft nicht nehmen, den Schwangau-Insider aus dem Sauerland, der seit 50 Jahren ins Ostallgäu kommt, selbst zu begrüßen und mit einem Blumenstrauß zu überraschen.

Martin Kumbrink unterstrich dabei den generations- und interessensübergreifenden Einsatz der Karte. „Die Leistungen sind von den Bergbahnen über die Schifffahrt bis zu namhaften Museen so vielseitig, dass jeder seine persönlichen Highlights findet“.

Wolfgang Knappstein sei dafür ein gutes Beispiel. Er nutzt, wie viele seines Alters, die Bergbahnen und die Forggensee-Schifffahrt als Alternative, um kraftsparend in den Genuss einiger der schönsten Seiten am Urlaubsort zu kommen. Außer seine Enkelkinder würden ihn begleiten, räumt er ein. Dann stünden Kletterwald, Rodelbahn und Erlebnisbäder auf dem Programm.

Auch von Gastgeberseite habe sich die Kooperation gelohnt. Nach längerer Kalkulation habe man sich dort pro Karte, und damit richtig, entschieden. Die Aufenthaltsqualität und die Kundenbindung an die Region als Gesamtdestination seien spürbar gestiegen.

Kommen Sie an Deck!

Donnerstag, 28. Juli 2011

deckKlang für mich beim ersten Mal wie die Aufforderung des Kapitäns, während der Kreuzfahrt sich am Schiffsdeck einzufinden. Dabei haben meine beiden Chefs „nur” zur Gästebegrüßung aufs neue Panoramadeck eingeladen. Neben einer super Kulisse auf Schlösser und Allgäuer Berge haben sie dort am vergangenen Samstag ganz keck aufgefordert, hier an Deck nicht nur ein Käptn`s Dinner zu erwarten, sondern doch selbst mal in See zu stechen. Stimmt ja auch, wenn es auch anders gemeint war, als im klassischen Sinne.

Schließlich sind wir im seenreichsten Teil des Allgäus. Und man kann von der Linienschifffahrt bis zum Segeln, Surfen oder Schwimmen wirklich für jede Art Wassersport den richtigen Platz, sprich See, auswählen. Die Zahl 42(!) Seen allein im Landkreis Ostallgäu ging mir nicht mehr aus dem Sinn. Wie Schuppen fiel mir von den Augen, was ich offensichtlich längst gewohnt war. Ja, für jede Gelegenheit gibt’s den richtigen See – in unmittelbarer Nähe.

Den Alpsee zum Beispiel, eingebettet zwischen die beiden Schlösser. Ein klassischer Holzkahn, den Liebsten an Bord und ein romantischer Bootsausflug vor großer Kulisse ist sicher. Badenixen treffen sich zuallererst am Schwansee, fünf Minuten von hier. Er ist sehr schnell herrlich warm. Sonnenstrahlen auf der Haut, Ruhe ringsum, weil er so schön im Schlosspark liegt. Leinen los heißt es nebenan am Bootsanleger Forggensee. Mit den beiden Motorschiffen Füssen und Roßhaupten kann man sogar als Radler bequem von einem zum anderen Seeufer gelangen, (falls die Forggenseeradrunde mal zu anstrengend wird). Lohnt sich, ist immerhin der viertgrößte See Bayerns und die Schifffahrt bleibt auch diesen Sommer gratisfür unsere Gäste – weil wir Partner der KönigsCard sind. Deshalb haben ja auch Segelfreunde in Rieden gute Karten für einen Schupperkurs.

Wem das alles zu viel ist, der verzieht sich an einen der vielen Naturseen, mit samtig dunklem Moorwasser. Ideal ist der Hegratsriedsee, ein paar Radminuten entfernt. Streuwiesen, Kuhglocken, seltene Blumen am Wegrand und sonst nur eins, Ruhe, Entspannung und ein wundervolles Wasser. Sorry, jetzt habe ich nur vier Seen aufgezählt, unmittelbar in Hotelnähe. Die anderen 38 sind nicht weniger interessant – und alle mit hoher Wasserqualität. Ach, bevor ich es vergesse, hier im Allgäu hat man freien Zugang zu den Seeufern. Das ist wohl nicht in allen Bundesländern so. Verwunderte Blicke und immer wieder die Nachfrage von Gästen haben mich erst darauf gebracht, dass das gar nicht überall selbstverständlich ist. Hier schon!

Eure Christiane von der Rezeption

Leinen los für die weiße Flotte

Freitag, 10. Juni 2011

Es ist einfach reizend. Kein Mensch denkt beim Thema Allgäu an Schifffahrt sondern nur an Berge. Immer wieder erlebe ich verwunderte Blicke, wenn ich unseren Gästen als Tipp eine kombinierte Schiff- und Radtour empfehle. Doch das kann man guten Gewissens.

luft_musicalSchließlich übertrifft der Forggensee mit 12 Kilometern Länge und 3 Kilometern Breite alle anderen Seen im Allgäu. 16 km² Fläche heißt, er ist der viertgrößte See Bayerns.  Obwohl er vor über 60 Jahren als Stausee gebaut wurde, geht er heute, bei vollem Wasserstand glatt als Natursee durch.

Ja Wasserstand ist heute mein Stichwort. Wir haben heuer länger drauf gewartet, dass er endlich voll wird. Am 04.06. war es so weit: Leinen los für die MS Allgäu und die MS Füssen. Seitdem sind schon die ersten Gäste von uns an Bord gegangen und haben dem Bordpersonal einfach die Karte gezeigt. Nicht die rote, sondern die KönigsCard. Und das ist ja das geniale, mit ihr hat man gleich auf drei Seen freie Schifffahrt: am Forggen-, Heiterwanger- und Plansee.

Die drei auf einen Streich gehören für mich zu den einzigartigen Gebirgsseen. Giftgrün oder stahlblau, je nach Witterung und Sonneneinstrahlung! 

Hier vom Rübezahl aus kann man entweder direkt in Waltenhofen oder Brunnen an Bord gehen, mit und ohne Rad übrigens. Je weiter man sich vom südlichen Seeufer entfernt, desto großartiger wird der Blick auf die Bergwelt der Ammergauer, Lechtaler und Tannheimer Alpen, die Königsschlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau und die Füssener Stadtsilhouette.

schifffahrtVielleicht will ja jemand auf dem Forggenseeradweg nur ein Stück lang in die Pedale treten und sich dann zurückschippern lassen. Der Fantasie sind fast keine Grenzen gesetzt. Das trifft übrigens auf die KönigsCard auch zu. Sie hat inzwischen fast 200 Leistungen zwischen Allgäu, Oberbayern und Tirol, die jeder unserer Gäste auch am An- und Abreisetag in Anspruch nehmen kann.

Die Resonanz ist verständlicherweise gut. Dabei höre ich immer wieder, dass es nicht nur die Kostenersparnis ist, die gefällt. Selbst langjährige Stammgäste finden durch die Karte noch Angebote und Erlebnisse, die sie noch nicht kannten oder ganz einfach noch nicht wahrgenommen haben. Vielleicht will es ja jemand in den Pfingstferien mit Familie testen.

Also bis dann und schöne Pfingsten für alle
Eure Gabi

Was haben Steinmännle mit dem Panoramadeck unseres Hauses zu tun?

Mittwoch, 11. Mai 2011

steinmaennleDiese Frage habe ich meinem Sohn gestellt, als er gerade dabei war, im Poolgarten Steine nach dem Vorbild der alpinen Steinmännle-Wegweiser aufzuschichten. Direkt am Teich und im weiteren Bachverlauf hat er sie „haltbar”, wie er sagt, in Szene gesetzt.

Alexander meint, Gäste die sich im Ruhebereich des SPA aufhalten oder vom Panoramadeck aus herabschauen, werden neugierig. Oder sie wüssten beim Anblick schon, dass es sich um praktische Wegweiser im Gebirge handelt. Die Steinmännle sollen als Inspiration dienen, nicht nur den Blick weit über die Allgäuer und Ammergauer Alpen schweifen zu lassen.

Schließlich könne sich jeder bei Daniel Huber eine Bergbrotzeit zusammenstellen lassen und auf sicheren Bergwegen die Region erkunden. Wie Recht er hat. Denn anschließend sitzt man mit einem ganz neuen Gefühl vor der bildfüllenden Kulisse auf der Gartenterrasse.  Beim Plätschern des Bachlaufs oder des Steinsäulen-Brunnens erinnert man sich an die Gebirgsbäche.  Und Kaffee, Kuchen oder Erfrischungsgetränke schmecken nach einer Bergtour besonders gut. Auch dann, wenn man es sich mit einer Bergbahn-Fahrt leichter gemacht hat. Wozu haben unsere Gäste schließlich die KönigsCard!

Doch zurück zur Gartenterrasse. Wir decken sie inzwischen vom Frühstück, über den Mittagssnack bis zum Abenddinner ein – so warme, schöne Tage wollen genutzt sein. Und erfreulich wenige stören sich daran, dass die Blumen, Sträucher und Bäume noch „taufrisch” aussehen und ihre volle Pracht erst in den nächsten Wochen und Monaten entfalten werden. Vielleicht liegt es daran, dass sich Hotelgäste, aber auch Radler, Biker und a la Carte Gäste abgelenkt sind verwundert die Augen reiben: sie sehen von hier aus drei Schlösser, nicht nur die zwei, Neuschwanstein und Hohenschwangau - richtig, Schloss Bullachberg auf seinem Burghügel ist im Vordergrund ebenfalls zu sehen.  Und davor das Allgäuer Braunvieh, das geruhsam im Grünen grast.

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Klingt fast kitschig, sind aber reine Tatsachen und wir freuen uns jeden Tag drüber !

Ihre Giselle und Alexander Thurm

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Pöllat und Partnach – jetzt tosen sie wieder

Dienstag, 29. März 2011

Jedes Frühjahr dieselbe Szenerie: Schneeschmelze in den Bergen haben tosende Wassermassen am Lechfall und in der Pöllatschlucht, fast vor unserer Haustüre zur Folge. Und jedes Jahr ist es wieder faszinierend, diese Urgewalt zu beobachten. Auf dem gesicherten Steig das Rauschen, Tosen und Gischten zu hören und zu sehen erdet und verbindet mit der Natur, mit der Region.

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Ein Schauspiel, das für uns als „KönigsCard_ler” nun noch mehr Naturbühnen dieser Art beschert. Es ist erstaunlich, wie sich der eigene Fokus durch die Partnerschaft mit den Ammergauer Alpen und den Tiroler Nachbarn in der Naturparkregion Reutte weitet. Was sich für uns im tagtäglichen Arbeitsumfeld sonst manchmal auf die unmittelbare Umgebung verengt, machen uns begeisterte Gäste mit ihren Erzählungen wieder deutlich – die KönigsCard verbindet wirklich Erlebnisse aus drei Regionen: Allgäu-Oberbayern und Tirol rücken so mit einer Wahnsinns Erlebnisvielfalt zusammen.

Es ist ja auch ein Katzensprung von der Pöllat vor der Schwangauer Haustüre hinüber zur Partnachklamm bei Garmisch-Partenkirchen. Das gleiche gilt für die Bauernhofmuseen, die Burgruinen und allen voran ganz neu: für die Residenz in Kempten und das Schloss Schachen bei Garmisch. Im Radius von einer Autostunde sind die kostenlosen Erlebnisse mit der königlichen Karte auf über 180 angewachsen – in einem Jahr!

Wir sind inzwischen überzeugt, mit dieser Investition die richtige Entscheidung getroffen zu haben. Die Resonanz unserer Gäste ist jedenfalls mehr als zufriedenstellend. Zumal die Card auch am An- und Anreisetag noch volle Gültigkeit behält. Ostern wäre ein guter Zeitpunkt, sie zu testen….

Ihr Erhard Thurm

Winter bei uns

Mittwoch, 12. Januar 2011

winter

Die Allgäuer Zeitung hat mich inspiriert, diesen Beitrag kurzentschlossen zu schreiben. Mein AHA-Erlebnis war die gestrige Ausgabe, besser ein Bild mit Blick auf den nächtlichen Tegelberg und Säuling. Beeindruckt haben mich dabei drei Farben: gleißend bläulich die Flutlichtpiste des Reitliftes, rechts davon majestätisch weiß angestrahlt Neuschwanstein. Und rechts in mildem, warmem Scheinwerferlicht Hohenschwangau vor dem Säuling.

Ja, natürlich sehe ich das auch, sobald ich aus dem Fenster sehe. Doch das Zeitungsbild hat mir erst wieder bewusst gemacht, in welcher Bilderbuch-Winterlandschaft wir hier Tag und Nacht leben. Jetzt sind meine sprichwörtlichen Scheuklappen wieder etwas zurückgefahren und ich hab mir fest vorgenommen: ein Pistenabend, eine geruhsame Pferdewagenfahrt und eine Rodelpartie vom Buchenberg ins Tal müssen an meinen freien Tagen im Januar unbedingt noch sein.

Sonst empfehle ich diese winterlichen Highlights immer nur unseren Gästen an der Rezeption. Dass der Ski- und Rodeltag hier abends per Flutlicht in die Verlängerung geht, finden alle ziemlich cool. Und dieses Jahr haben sie alle auch noch den Vorteil, mit der KönigsCard drei Stunden täglich kostenlos Ski zu fahren.  Der Sessellift auf den Buchenberg mit 2,5 Kilometer Rodelstrecke ist auch auf der Card mit drauf. Diesen deutlichen Mehrwert wissen unsere Gäste allesamt zu schätzen, wir übrigens auch.

Eure Elisabeth

Die weißen Zeiten rücken näher

Montag, 8. November 2010

Über Nacht, von Sonntag auf Montag, hat Frau Holle wieder einige Zentimeter Schnee auf die Bergspitzen gelegt.

Der Neuschnee reicht jetzt bis herunter auf 1.200 Meter und ist schon eine richtig gute Grundlage – ja, für die ersten Schwünge im Schnee. Das passt sehr gut zum neuen Angebot der KönigsCard, dem wir uns angeschlossen haben.

koenigscard10-389546Was die KönigsCard ist? Sie gibt inklusive An- und Abreisetag inzwischen über 180 Gratisleistungen im Bereich des Ostallgäus, in den angrenzenden Ammergauer Alpen und in der Naturparkregion Reutte/Tirol.

Bergbahnen, Bäder, Museen, Freizeiteinrichtungen, Natur- und Familienerlebnisse, Sport- und Wanderveranstaltungen sind das ganze Jahr über kostenlos nutzbar. Jetzt sattelt die Card noch eins drauf und gibt jedem Gast pro Aufenthaltstag drei Stunden Skifahren gratis dazu. Auch bei uns. Denn wir sind Partnerhotel und legen einen entsprechenden Betrag  in den KönigsCard-Pool. Wir tun das, weil wir uns sicher sind – die Entdeckerlust unserer Gäste steigt mit der königlichen Freikarte.

Die Erfahrung der ersten Monate hat es gezeigt . Jetzt sind wir gespannt, wie unsere Gäste auf die Gratis-Ski-Freizeit auf 120 Pistenkilometern, die Bergbahnfahrten der Wintersonne entgegen oder die mühelosen Rodelpartie reagieren. Die weiße Unterlage jedenfalls ist oben am Berg schon gesichert.

Im Tal messen momentan Herbst und Frühwinter ihre Kräfte – der weiße, stille Winter wird wieder die Oberhand haben – ich bin mir sicher.

Ihre
Giselle Thurm

http://www.koenigscard.com/alles-inklusive.html

Die KönigsCard als Königsweg?

Donnerstag, 1. Juli 2010

DruckGratis aber nicht umsonst sind sie alle. Wie sie auch heißen, von der SalzburgCard bis zur nagelneuen KönigsCard. Die „Mehrwert-Chipkarten” von Destinationen, Orten, grenzüberschreitenden Verbünden kommen im Tourismus immer stärker, werden von Gästen nachgefragt und von den beteiligten Dienstleistern scharf kalkuliert.

Dass sie gut sind, vor allem die neue ganzjährige KönigsCard, für das Ostallgäu, das Ausserfern und die Ammergauer Alpen zusammen, steht außer Frage. So lautet auch das Editorial im Reiseführer der Card: „Zahlst Du noch oder hast Du schon die KönigsCard?”.

Doch im Ernst, sie ist sehr attraktiv, verbindet 150 Freizeiteinrichtungen (ganzjährig) und setzt sie, für den Gast kostenlos, auf eine gemeinsame Chipkarte.

Natürlich wird die Urlaubsplanung für den Endverbraucher dadurch leichter kalkulierbar, die Kosten überschaubarer.  Denn zufriedene, gut entertainte Kunden bzw. Gäste kommen wieder. 

Deshalb werden auch wir Partner ab Oktober 2010 !  Dann nehmen Gäste des Rübezahl von der ersten bis zur letzten Minuten sämtliche Freizeiteinrichtungen von den Bergbahnen, über Frei-, Hallen- und Erlebnisbäder, die Forggenseeschifffahrt, eben nahezu alles zwischen Neuschwanstein, der Wieskirche, Zugspitze und der Naturparkregion Reutte kostenlos in Anspruch. Wohl gemerkt Sommer und Winter.

Die meisten vergleichbaren Cards von Mitbewerbern sind nur auf den (günstigeren) Sommer ausgelegt. Ja eben das ganzjährige Angebot macht sie für uns als Dienstleister teurer und für unsere Gäste wertvoller. Das denken wir zumindest und sind gespannt, wie Sie darüber denken.

Wir freuen uns auf Ihre Meinung.

Ihr Erhard Thurmkoenigscard10