Vor wenigen Tagen wurde die 111.111te All-Inklusive-Karte, die in den Ammergauer Alpen, im Außerfern und im Allgäu gültig ist, an einen Stammgast ausgegeben. Anlass für eine kleine Feier im Hotel Rübezahl
„Schade, dass es die KönigsCard erst jetzt gibt. Die hätte ich vor zehn Jahren für mich und meine Familie auch schon gerne genutzt.” Spontan hat der Pensionär Wolfgang Knappstein die familientauglichen Seiten der All-Inklusiv-Karte während einer kleinen Feierstunde im Hotel Rübezahl kommentiert. Unser Stammgast war der 111.111 ! - der in den ersten 20 Monaten seit Einführung die rund 200 Leistungen nutzen kann.
Bis Dezember 2010, innerhalb des ersten Projektjahres, wurden rund 34.000 Karten bei einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von 4,4 Tagen ausgegeben. Die Verdreifachung der Karten- und damit Gästezahl hat sich parallel mit einer Leistungssteigerung von 80 auf 200 Angebote bis heute rasant entwickelt.
Deshalb ließ es sich der Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft nicht nehmen, den Schwangau-Insider aus dem Sauerland, der seit 50 Jahren ins Ostallgäu kommt, selbst zu begrüßen und mit einem Blumenstrauß zu überraschen.
Martin Kumbrink unterstrich dabei den generations- und interessensübergreifenden Einsatz der Karte. „Die Leistungen sind von den Bergbahnen über die Schifffahrt bis zu namhaften Museen so vielseitig, dass jeder seine persönlichen Highlights findet“.
Wolfgang Knappstein sei dafür ein gutes Beispiel. Er nutzt, wie viele seines Alters, die Bergbahnen und die Forggensee-Schifffahrt als Alternative, um kraftsparend in den Genuss einiger der schönsten Seiten am Urlaubsort zu kommen. Außer seine Enkelkinder würden ihn begleiten, räumt er ein. Dann stünden Kletterwald, Rodelbahn und Erlebnisbäder auf dem Programm.
Auch von Gastgeberseite habe sich die Kooperation gelohnt. Nach längerer Kalkulation habe man sich dort pro Karte, und damit richtig, entschieden. Die Aufenthaltsqualität und die Kundenbindung an die Region als Gesamtdestination seien spürbar gestiegen.













