Was haben Königliche Abendmusik und das Taj Mahal gemeinsam?
Die Gelegenheiten sind rar. Konzertabende mit „musikalischer” Führung werden auf Neuschwanstein äußerst selten angeboten.
Doch heuer ist es, neben den Schlosskonzerten im September (17.9. – 25.9.2011), am 26. und 27. August wieder so weit.
Am Freitag kommen die erwachsenen Liebhaber von Mozart, Dvorak und Wagner zum Zug. Der Samstag steht dann unter dem Zeichen der Familie. Finde ich übrigens klasse, dass man über den Märchenkönig und eine kindgerechte Umsetzung die nächste Generation an Klassik heranführt. Respekt an die Veranstalter! Mit zwei Moderatoren des ARD-Kinderkanals dürfte das eine super Sache werden.
Doch jetzt zu Taj Mahal in Indien: der Thronsaal auf Neuschwanstein hat eine extrem rare Besonderheit – ein sieben Sekunden langes Echo. Und genau das teilt er mit dem indischen Taj Mahal.
Finde ich absolut super und die Idee, schon im Schlosshof in der Abenddämmerung von einem Bläser-Ensemble begrüßt zu werden, lässt mich eine Gänsehaut bekommen. Später geht es dann rauf in den Sängersaal zu klassischen und geistlichen Werken von Mozart, Dvorak und Wagner. Im Programm werden „Weitere musikalische Überraschungen und besondere akustische Eigenschaften erwarten die Gäste in weiteren Ecken des Schlosses” angekündigt. Ich bin so was von gespannt. (Tickets bestellen kann man hier )
Meinem Kollegen Joschi, unserem Barkeeper, habe ich versprochen, egal wie spät, ich komme danach noch auf einen Absacker in die Hotelbar und erzähl ihm alles „brühwarm”. Solche Events hat man schließlich nicht jeden Tag.
Eure Christiane von der Rezeption
