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Der letzte Schliff – die Gartenterrasse

Samstag, 9. April 2011

Ein Bachlauf plätschert beruhigend dahin. Eine kleine Brücke führt von der Terrasse in den Garten…

O.K., noch ist das alles Zukunftsmusik, aber nicht mehr lange und schon gut erkennbar. Wenn die Männer hier so weiter arbeiten, baggern, Fundamente setzen, pflastern und gestalten, dann wird unsere Gartenterrasse tatsächlich das schönste Ostergeschenk. In den letzten Tagen waren die Chef`s mehrmals unterwegs um die richtigen Materialien für die kleinen Brücken, den Terrassenbelag auszusuchen.

Ganz wichtig – die Bestuhlung. Nicht zu verspielt, nicht null-acht-fünzehn sollte sie sein. Da war sich das gesamte Serviceteam einig. Die Südseite soll genauso stimmig und einladend werden, wie der gesamte Um-und Neubau im vergangenen Herbst. Deshalb bekommt der neue Außenpool in diesem Zuge gleich noch einen eigenen, geschützten Sonnenplatz.

Oh, wunderbar, man steigt aus dem warmen Wasser, spaziert über eine kleine Brücke direkt auf eine Sonnenliege zu. „Hinlegen und Augen zu”, denke ich. Von wegen! Dafür ist der Blick rüber zu den Schlössern fast zu gewaltig.  Na ja, das bleibt ja jedem selbst überlassen. Auch, ob er künftig seinen Cappuccino lieber mit Sonne oder gut geschützt unterm Sonnenschirm genießen will. Warum eigentlich Kaffee? Wo doch die „Best Dining-Chairs Mikado” champagnerfarben geliefert werden. Geniale Überleitung, oder?

 Ein Gläschen in Ehren wird uns Bar-Kollege Josef sicher gerne servieren. Aber ehrlich, das macht sich gut, edel-stylische Geflechtsessel mit Armlehnen in der Optik „Birdnest” vor der knallgelben Löwenzahnwiese, darüber die beiden Schlösser und ganz oben glänzt noch der letzte Schnee vom Säuling.

Sorry, kein Kitsch, das ist hier Realität. Und sobald die kleinen Bachläufe, Brückchen, Beete und die Terrasse, (alles rund und geschwungen), fertig sind, wird’s noch lauschiger hier. Vielleicht planen Sie ja kurzfristig einen der Brückentage ein, (Himmelfahrt und Fronleichnam fallen, für die Bayern, günstig) und vergewissern sich selbst,

Eure Elisabeth

Nach den Ferien ist vor den Ferien

Donnerstag, 25. Februar 2010

Eine Woche Faschingsauszeit ist zu wenig, vor allem nach dem Zwischenzeugnis-Stress. Jetzt gilt es die Zeit bis Ostern zu überbrücken. Chillen geht schwer – teilweise sind die Schulaufgaben ganz schön hart.

Dafür ist es in Hohenschwangau, rund um unser Gymi zurzeit ziemlich ruhig. Sonst hat der Schulbus oft Probleme schlossdurchzukommen, vor lauter Neuschwanstein-Besuchern. Jetzt sind die Parkplätze fast leer.  Eigentlich die beste Zeit, sich die beiden Schlösser von König Ludwig anzuschauen…kommen nur die wenigsten drauf.

Sonderführungen Neuschwanstein

Ich würde mir ja lieber mit meiner Kumpels mal so eine besondere Schloss-Führung machen – mit Sektempfang im Innenhof von Neuschwanstein ! Davon halten meine Eltern wenig. Diese Highlights sind was für unsere erwachsenen Gäste, meinen sie.

Da bleibt mir nur auf Ostern zu hoffen – oben kann man dann meistens noch Skifahren. Unten im Tal, klar auch rund um unser Hotel Rübezahl, ist es dann schon grün. Vielleicht schaff ich es bis dahin, meinen Vater für ein neues BMX-Rad zu begeistern. Rund um den Forggensee cruisen,  abends mit Freunden abhängen und vielleicht geh ich ja auch mal mit Rosi mit.  Sie ist unsere Wellnesstrainerin und für das Aktivprogramm bei den Oster-Familientagen zuständig.cisne

Unter uns, manchmal fragt sich ja auch bei mir nach, was ich gut finde. Mit Erwachsenen und Kindern kennt sie sich gut aus. Nur wir Jugendlichen seien „schwierig”, was Freizeit und Bewegung angeht. Ich find nur schwierig, wie ich Skifahren, Biken und einen guten Happen Essen unter einen Hut bringen soll -

ciao…  Alex

Junior-”Chef” (14)