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Klettersteig-Lehrpfad am Tegelberg

Mittwoch, 6. Juli 2011

Wieder etwas Neues !   Kletter-Training vor der Haustüre. In Rieden im DAV-Kletterzentrum geht das ja schon länger. Jetzt haben wir die Cabrioform – unter freiem Himmel am Tegelberg. Dort hat vor kurzem das Bergsportzentrum neu eröffnet.

Tafel 1 Klettersteig 120x 80Den Familien-Klettersteig Gelbe-Wand haben sie zum Klettersteig-Lehrpfad umfunktioniert. Sobald man den drauf hat, kann man den neu versicherten Tegelberg-Steig angehen. Ein wunderschöner Steig mit Blick auf den Forggensee und Schloss Neuschwanstein, der aber nicht ohne sein soll. Er soll ganz schön auf die Arme gehen. Vielleicht setzen sie ja noch ein paar Trittbügel. Laut Bergsportzentrum gilt er als mittelschwer.

Am neuen Infozentrum an der Talstation der Tegelbergbahn gibt es kleine Kletterfelsen und Infotafeln zu den Steigen. Ab 16. Juli bis September jeden Samstag von 9 bis 10 Uhr und donnerstags von 18 bis 19 Uhr informieren erfahrene Bergführer über die Steige und die sonstigen alpinen Sportmöglichkeiten.

Hätte nicht gedacht, dass wir hier gleich drei verschiedene Klettersteigrouten bekommen. Es sind noch nicht alle fertig, aber bis zum Herbst soll der „Fingersteig” als schwerste Route auch zu gehen sein. Da werde ich wohl noch etwas länger in der Halle trainieren. Mukis sind da gefragt. Fast die Hälfte meiner Freunde klettert auch. Eine echt coole Sache mitten im Naturschutzgebiet Ammergauer Alpen. Aber Naturschutz geht vor. Deshalb ist der Tegelberg-Steig von November bis Mai gesperrt.

Krass ist, dass viele nicht an die richtige Ausrüstung denken. Das geht gar nicht. Klettersteigset, Helm und feste Bergschuhe müssen einfach sein und die Info unten im Bergsportzentrum schadet auch nicht. Und bei Regen kann man sich erst in Rieden fit machen. Die Elisabeth und die Christiane von der Rezeption sollen das unseren Gästefamilien auch gleich mit auf den Weg geben. Kein „Gemaule” mehr, wenn die Eltern nur zum Wandern wollen und die Kinder lieber Action hätten. Kann man prima verbinden!  :-)

Ihr Koch-Azubi Thomas

Es wird Frühling!

Mittwoch, 13. April 2011

Ein traumhaft schönes Frühlingswochenende, mit schon sommerlichen Temperaturen, (so warm war es im April seit 1879 nicht mehr) liegt hinter uns.

Ich hatte das Glück, den Sonntag frei zu haben und konnte meiner Lieblingsbeschäftigung – dem Wandern – nachgehen. Um den Wanderern unter unseren lieben Gästen noch bessere Auskünfte geben zu können, habe ich eine für mich neue Tour auf den Tegelberg ausgekundschaftet, von der ich schon des Öfteren gehört hatte, den Gratweg auf den Tegelberg.

Von der Talstation der Tegelbergbahn führt mich der Weg rechts Richtung Schloss Neuschwanstein, vorbei an der Reith-Alpe und weiter zur Gipsmühle. Kurz danach beginnt der Aufstieg durch die wild tosende Pöllatschlucht. Ein mächtiger Wasserfall ist vor mir zu sehen und darüber spannt sich der Bogen der Marienbrücke. Diese Brücke ist mein nächstes Ziel. Dort genießen schon mehrere Urlauber den Ausblick auf das vom Märchenkönig Ludwig erbaute Schloss Neuschwanstein.

Kurz nach der Brücke beginnt der Gratweg Richtung Tegelberg. Er führt mich durch schöne Buchenwälder. Fast niemand ist mehr zu sehen, ich genieße die Stille, höre das Zwitschern der Vögel, bewundere die ersten Blumen wie Aurikel, Sultanelle und sogar der erste Enzian blüht bereits. Dieses Jahr beginnt der Frühling schon sehr früh hier im Allgäu, der Schnee hat sich schon in die höheren Lagen zurück gezogen.

Der Weg führt mich immer weiter an der Südseite des Tegelbergs entlang, die Ausblicke sind einfach grandios. Das dunkle Blau des Alpsees und des Schwanensees stehen im Kontrast zum hellen Türkis des Lechs, der sich an Füssen vorbei windet. Das Schloss Neuschwanstein mit seinem hellen „Schwangauer Marmor” erscheint mit jedem zurück gelegten Höhenmeter in einer anderen Perspektive. Selbst der Eingangsbereich mit den wartenden Gästen ist von hier oben bestens einsehbar. Mit einem Fernglas ließen sich noch weitere Details erkennen.

Das letzte Drittel des Weges verläuft an der Nordseite des Tegelbergs, durch Fichtenwälder – einige kleine Schneefelder müssen im Moment noch überquert werden. Und schon stehe ich vor dem letzten steilen Anstieg. 15 Minuten später bin ich am Tegelberghaus, dem ehemaligen Jagdhaus König Ludwigs angelangt. An schönen Tagen kann man den Gleitschirm- und Drachenfliegern zusehen. Wie wäre es mal mit einem Tandemflug? Gleiten Sie wie ein Vogel über das Märchenschloss und die vielen Seen. Welch ein Erlebnis!

Nach einer kurzen Rast sollten Sie die Mühe nicht scheuen, die nächsten 15 Minuten Richtung Branderschrofen bis zu der Holzbank weiterzugehen, denn dann werden Sie noch belohnt mit einem fantastischen Ausblick zur Zugspitze, dem höchsten Berg Deutschlands und den umliegenden Ammergauer Bergen. Wer möchte, geht nun noch weiter zum Branderschrofen – aber Vorsicht, der Gipfelanstieg sollte nicht unterschätzt werden.

Nun können Sie entweder über den Schutzengelweg wieder ins Tal absteigen oder Sie fahren mit der Tegelbergbahn als Königscard-Inhaber kostenlos ins Tal zurück. Die Tour kann natürlich auch in umgekehrter Reihenfolge gelaufen werden – so hat man beim Abstieg immer die fantastischen Ausblicke vor sich.

Und anschließend zurück ins Hotel, einen Kaffee auf dem Panoramadeck – oder schon bald auf unserer neuen Terrasse – genießen und die Tour mit Blick auf den Tegelberg und Schloss Neuschwanstein nochmals in Gedanken Revue passieren lassen, anschließend noch einen Saunagang zur Lockerung der Muskeln und abends ein leckeres Abendessen in schönem Ambiente. So kann ein Urlaubstag im Hotel Rübezahl aussehen.

Ich wünsche Ihnen schöne Urlaubstage hier im Hotel Rübezahl und halte gerne weitere Wandertipps für Sie bereit.

Ihre Brigitte von der Rezeption

Moon-Light mal Nordisch

Donnerstag, 20. Januar 2011

 

Der Artikel in der gestrigen Zeitung „Laufen für den guten Zweck”, die dritte Skate-Nacht zugunsten der Kartei der Not, hat mich auf den Gedanken gebracht – hier also mein Aufruf an alle, die sich abends vor großer Schlosskulisse mit Bewegung selbst etwas Gutes tun wollen und ganz neben bei noch helfen - Morgen Freitag, ab 16 Uhr startet das beliebte Langlaufrennen in der Wintersportarena am Tegelberg.

schwangauMitmachen kann jeder. Organisator Christoph Schweiger hofft auf zahlreiche Teilnahme. Denn wie in den Jahren zuvor gilt, dass möglichst viele Teilnehmer und Runden gelaufen werden. Je Runde spendet der Turn- und Sportverein einen Euro zugunsten der Kartei der Not. (Warm up 16 Uhr, 17.30 Uhr Kinderrennen, 18 Uhr Skate-Nacht, Anmeldung vor Ort oder info@tsv-schwangau.de)

Dass die Veranstalter bis zuletzt diskutiert haben, die Veranstaltung zu verschieben, ist sprichwörtlich Schnee von gestern: auf die superfeste, technisch beschneite, Loipe hat Frau Holle die letzten beiden Tage noch etliches drauf gelegt.

Jetzt präsentiert sich die Arena am Tegelberg am Tag und abends bei Flutlicht super winterlich.

 Und für die, die es bis morgen nicht schaffen - die „Neuschwanstein-Loipe” ist immer von Dienstag bis Samstag beleuchtet. Im wahrsten Sinne des Wortes also ein Highlight und nicht nur ein sportliche Erlebnis, sich vor königlicher Kulisse im Moonlight mit Flutlicht-Unterstützung zu bewegen – sagenhaft einfach.

PS.: Alpinskifahrer können das auch – Adler- und Reitlift sind ebenfalls von Dienstag bis Samstagabend hell erleuchtet und in Betrieb. Danach einen Absacker in der neue Lounge – traumhafte Winterzeiten – Herz, was willst du mehr?!   Ach ja, kombiniert mit dem Winterarrangement, fünf Tage Skifahren, täglich drei Stunden davon kostenlos und (m)einem Wellnesspaket werden daraus unvergessliche Wintertage – einfach mal probieren.

Ihre Wellness- Gabi

Winter bei uns

Mittwoch, 12. Januar 2011

winter

Die Allgäuer Zeitung hat mich inspiriert, diesen Beitrag kurzentschlossen zu schreiben. Mein AHA-Erlebnis war die gestrige Ausgabe, besser ein Bild mit Blick auf den nächtlichen Tegelberg und Säuling. Beeindruckt haben mich dabei drei Farben: gleißend bläulich die Flutlichtpiste des Reitliftes, rechts davon majestätisch weiß angestrahlt Neuschwanstein. Und rechts in mildem, warmem Scheinwerferlicht Hohenschwangau vor dem Säuling.

Ja, natürlich sehe ich das auch, sobald ich aus dem Fenster sehe. Doch das Zeitungsbild hat mir erst wieder bewusst gemacht, in welcher Bilderbuch-Winterlandschaft wir hier Tag und Nacht leben. Jetzt sind meine sprichwörtlichen Scheuklappen wieder etwas zurückgefahren und ich hab mir fest vorgenommen: ein Pistenabend, eine geruhsame Pferdewagenfahrt und eine Rodelpartie vom Buchenberg ins Tal müssen an meinen freien Tagen im Januar unbedingt noch sein.

Sonst empfehle ich diese winterlichen Highlights immer nur unseren Gästen an der Rezeption. Dass der Ski- und Rodeltag hier abends per Flutlicht in die Verlängerung geht, finden alle ziemlich cool. Und dieses Jahr haben sie alle auch noch den Vorteil, mit der KönigsCard drei Stunden täglich kostenlos Ski zu fahren.  Der Sessellift auf den Buchenberg mit 2,5 Kilometer Rodelstrecke ist auch auf der Card mit drauf. Diesen deutlichen Mehrwert wissen unsere Gäste allesamt zu schätzen, wir übrigens auch.

Eure Elisabeth

Energie für meine Wadeln

Samstag, 19. Juni 2010

Mountainbiker, die auf ihren vollgefederten Bikes, in stylischem Outfit an mir vorüberziehen, hießen bisher bei mir Motivationsbremse.  Warum? Weil sie offensichtlich mühelos zwischen Säuling, Tegelberg und der Bleckenau Höhenmeter kurbeln.

Natürlich schwingt etwas Neid mit, wenn ich am Lenker hänge und die Zähne zusammenbeiße, während hunderte von Bikern voll motiviert zwischen dem idyllischen Voralpenland, vorbei an Neuschwanstein zu den Singletrails, Richtung Ammerwald, durchstarten.

Doch das hat jetzt ein Ende. Nicht, dass ich mehr Zeit fürs Konditionstraining habe, nein. Die Alternative heißt Movelo und greift immer dann ein, wenn meine Wadeln die Kraft verlassen. Die optisch ansprechenden E-Bikes gibt’s seit Kurzem in der Radregion Ostallgäu. Bei uns bringt sie ein Radsportgeschäft auf Bestellung gleich ins Hotel.

Sie fahren zwar auch nicht von allein, aber der umweltfreundliche Motor unterstützt die Pedalumdrehungen und verleiht dem Fahrer bis zu dreifache Kraft. Damit bewältigen auch Genussradler, wie ich, weite Strecken und steile Bergstraßen ganz entspannt und mit einem Lächeln. Adieu schmerzverzerrtes Gesicht, willkommen Radeln im Wohlfühlbereich.

Meine erste Ausfahrt hat mich zur Wieskirche geführt. 25 Kilometer einfache Strecke, abseits aller Autostraßen. Durch Wiesen und Wälder und mit dem sicheren Gefühl, der Akku reicht locker. Ja, mein eigener und der dezent unter dem Sattel integrierte Hilfsmotor. Der schnurrt maximal 60 Kilometer, je nach Steigung und Kraft meiner eigenen Beine. Dann geht er wieder an die Steckdose.

Eine feine Sache mit bezahlbarer Leihgebühr von 20 Euro pro Tag. Vielleicht probieren Sie es ja selbst mal in Verbindung mit dem Aktiv-Sommer Angebot im Allgäu mit sieben Übernachtungen im Hotel Rübezahl.

Mit dem eBike bleibt der Blick entspannt auf die wunderbare Natur, das Märchenschloss Neuschwanstein, die malerischen Seen gerichtet. Sturer Asphaltblick und schwerer Tritt adieu, den eBikes sei Dank.

bike2

Ehrlich hin und hergerissen

Freitag, 19. Februar 2010

…Das bin ich jedes Mal, wenn sich das Wetter rund um unser Haus so zeigt, wie die letzten Tage. Natürlich freue ich mich mit unseren Gästen, die begeistert vom Schneeschuhwander Schneeschuwandern im Schwangauoder der Pferdschlittenfahrt zurückkommen.

Peter S. aus Stuttgart kam gestern zu mir und berichtete von der sportlich-rasanten Abfahrt vom Tegelberg.  Allein die Höhendifferenz von 900 Metern, eine hervorragende Pistenpräparierung am Tegelberg und die gesamte Streckenführung seien hier vor der Hoteltüre einfach genial.

Doch eigentlich hätte ich ihn ja lieber mit den Fischkreationen zum Start der „Fastenzeit” verwöhnt. Denn mit dem Aschermittwoch beginnt im christlich geprägten Allgäu ja noch die klassische Zeit des Verzichtens. Sie reicht bis Ostern und zeigt sich im Rübezahl bestimmt nicht als Verzicht sondern flexibel und kreativ. Ich nehme sie zum Anlass ausgesuchten heimischen und internationalen Fisch leicht zu präsentieren.

Elementare regionale Küche kommt in dieser Zeit ebenfalls groß raus. Fast vergessene Gerichte versuche ich ehrlich und doch unserem heutigen Gaumen gerecht anzupassen. Unserem Team fällt es teilweise nicht leicht, Lunchpakete für die Tagesausflüge vorzubereiten, anstatt mit schlichten und klassisch hervorragenden Gerichten zu überraschen. Trotzdem tun es alle mit viel Liebe zum Detail.

Verdenken kann ich es unseren Gästen allerdings nicht – sie haben jetzt täglich die Qual der Wahl zwischen einem romantischen Spaziergang um den verschneiten Schwansee und den super sonnigen Panoramawinterwegen.


Ein Trost bleibt – frische Luft, Bewegung und neue Erlebnisse machen hungrig und die Abendkarte geht jeden Tag anders darauf ein.

Zwischen Gunglhos und Bleckenau

Samstag, 13. Februar 2010

Schon erstaunlich, wie angenehm ruhig es hier ist. Dabei liegen zwischen dem Schwangauer Gunglhos und meinem Arbeitsplatz nur zwei Kilometer.

Gestern war wieder einer dieser Abende, ein herausragendes Ereignis im faschingsverrückten Schwangau. Ich mittendrin. Hat natürlich lange gedauert, die Sketche, Stücke und Aufführungen waren ziemlich abgefahren. Umso angenehmer ist es jetzt hier. Eine Oase der Ruhe – ich liebe es, morgens ganz zeitig das Frühstücksbuffet für unsere Gäste vorzubereiten.

Die Vitalecke hat heute richtig schöne Cranberry´s bekommen und der Prosecco fürs späte Frühstück steht im Sektkühler bereit. Denn „meine Gäste“ im Rübezahl lieben eher die Ruhe, als Fasching, Karneval und Co.

Schloss Neuschwanstein

Dafür ist es hier momentan wie geschaffen. Der frisch gefallene Schnee dämpft alle Geräusche. Abends leuchten die beiden Schlösser Neuschwanstein und Hohenschwangau zu uns herüber. Eine Zauberwelt, meinte das nette Ehepaar von Tisch neun.

Sie schwören ja auf die abendliche Flutlichtloipe am Fuß des Tegelberg.Tegelberg Ich an ihrer Stelle würde mich lieber im Pferdeschlitten warm eingepackt nach Hohenschwangau kutschieren lassen. Oder die super Rodelstrecke von der Bleckenau genießen. Bis einschließlich Aschermittwoch kann man sich mit dem Bus hinauffahren lassen. Dann beim Rodelverleih eine fahrbare Unterlage geschnappt und schon geht’s in Richtung Tal zurück.

Ach und bevor ich es vergesse: Gunglhos ist kein Ort sondern eine traditionelle Faschingsveranstaltung. Sie reicht bis in die Zeit des Flachsanbaus im Allgäu zurück. Wenn Sie´s genauer wissen wollen, fragen Sie mich – fragen Sie einfach nach der Monique vom Frühstücksservice.

Lebensweisheit beim Wandern

Samstag, 21. März 2009

blumeAllwöchentlich biete ich meinen Gästen geführte Wandertouren ins Ammergebirge oder ins benachbarte Tirol an.

Eine interessante Geschichte erlebte ich mit einem fiten Mitachziger beim Aufstieg zur Rohrkopfhütte, die ca.1.350m hoch gelegen ist.

Mit noch sechs super sympatischen Gästen machten wir uns vormittags auf den Weg.  Allesamt kamen wir “Jungen” auf kaum soviel Lenze wie unser Seniorwanderer. Schon nach den ersten 30 Minuten bemerkte ich, das Peter so hieß er,  die Führung übernahm. Der Rest unserer Truppe schleppte sich ehrer langsam die 500 Höhenmeter in Richtung Berg.  Wie schon zu erwarten war, erreichte unser Peter als erster die Hütte. 

Oben fragte ich Ihn, ob er was trinken wolle.  Er verlangte nach einer großen Flasche Minneralwasser, welche er schnell lehrte. Der nächste Durschtlöscher sollte ein Maß Bier sein !!  Als er bereits die Hälfte gelehrt hatte, näherte sich schwitzend und schnaufend der Rest unserer Wandergruppe. Natürlich wollte nun alle das Erfolgsrezept seiner ewigen Jugend wissen. 

Peter sagte …

  • immer aktiv sein, er übergab seine Landartzpraxis erst mit 79 !! 
  • Ein harmonisches Familienleben
  • positive Gedanken und
  • Disziplin beim Essen und Trinken

So einfach ist das also….dann freue ich mich auf viele, viele aktive Jahre.

Euer Erhard